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05.09.2010

  
Vorübergehende Aussetzung der Antragsstellung zur Einzelbetrieblichen Investitionsförderung (EIF)!
17.08.2010
 
Bei den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten werden nur noch bis zum 31.08.2010 Anträge für die Einzelbetriebliche Investitionsförderung entgegengenommen.
Bis zu diesem Termin müssen alle Unterlagen am zuständigen Amt vollständig vorliegen.
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Bayerischen Regierung.

 
Beratungsgutscheine am Stand der bbv-LandSiedlung auf der Rottal-Schau und am Gillamoos zu gewinnen
17.08.2010
 
Die bbv-LandSiedlung ist heuer mit einem Messestand auf den Ausstellungen in Karpfham (Rottal-Schau) und in Abensberg (Gillamoos) vertreten.

Die bbv-LandSiedlung verlost anlässlich der Ausstellungen in Karpfham (Rottal-Schau) und in Abensberg (Gillamoos) drei Beratungsgutscheine mit einem Gesamtwert von 1.750 €.
Teilnahmescheine gibt es am Messestand der bbv-LandSiedlung. Die Gewinner werden am 20. September hier auf der Startseite bekanntgegeben
.
 
Was können Sie mit den Beratungsgutscheinen machen?
Sie wollen neue Ideen entwickeln? Sie wollen mehr Flexibilität? Sie wollen Grenzen überwinden? Sie wollen weniger Arbeit und mehr Freizeit? Sie wollen mehr Geld verdienen? Sie wollen wissen, wo Ihr Betrieb steht und wie es weitergehen soll?
Wenn Sie sich eine oder mehrere dieser Fragen schon öfters gestellt haben, dann ist der Beratungsgutschein genau das Richtige für Sie.

 
 
Den Gutschein einfach bei einem Mitarbeiter der bbv-LandSiedlung in Ihrer Region einlösen.
Als Gegenleistung erhalten Sie ein der nachfolgend aufgeführten Leistungen:
- Betriebsanalyse
- Liquiditätsplanung
- Betriebsplanung
- SWOT Betriebscheck


Auch wenn Sie keinen Beratungsgutschein gewonnen haben, stehen Ihnen unsere Berater für ein Erstgespräch ohne Berechnung zur Verfügung.


Bayerns Landwirte zeigen großes Interesse für Windkraftanlagen - weitere Infoveranstaltungen folgen
06.08.2010
 
Die bbv-LandSiedlung hat bereits erfolgreich Veranstaltungen zur Windkraft
durchgeführt. Alle Veranstaltungen wurden mit großem Interesse wahrgenommen. Aus
diesem Grund bietet die bbv-LandSiedlung weitere Infoveranstaltungen an, in der
sich Landwirte über die Möglichkeiten der Windkraftnutzung informieren können. In
der eintägigen Veranstaltung werden die Themen Technik, Genehmigungsrecht,
Wirtschaftlichkeit und mögliche Gesellschaftsformen und Betreibermodelle
behandelt. Die bbv-LandSiedlung möchte Landwirte dabei unterstützen mit Hilfe von
„Bauern-Bürger-Kraftwerken“ stärker ins Spiel zu kommen. Haben Sie schon überlegt
sich an einer Windkraftanlage zu beteiligen oder eine Anlage selbst zu betreiben?
Die ersten Informationen erhalten Sie auf einer unserer
Windkraft-Infoveranstaltung im Raum Augsburg und Triesdorf. Das ausführliche
Veranstaltungsprogramm erhalten Sie HIER.

Weizenpreise steigen weiter
06.08.2010
 
Wegen der enormen Dürre und den starken Bränden wird Russland als einer der größten Weizenexporteure ab 15.08. ein Exportverbot für Weizen verhängen. Dies wird sicher zu weiteren Steigerungen bei den Getreidepreise führen. Nachdem der Handel oft die Preise für Dünger etc. den Erlösen der Landwirte anpasst, rechnen wir auch mit steigenden Betriebsmittelpreisen. Produzenten und Verbraucher in Bayern sollten sich rechtzeitig darauf einstellen.
 

Jetzt dran bleiben! Milcherzeugung
29.07.2010
 
Auch wenn sich die Milchpreise wieder bessern, müssen Landwirte am Ball bleiben. Nur wer die Kosten jetzt im Griff behält, wird wieder schelchte Phasen überstehen können. Lesen Sie hierzu den DLZ-Artikel.
 

 
Reinvestition von Erlösen aus landwirtschaftlichen Immobilienverkäufen soll eingeschränkt werden.
07.07.2010
 
Ausschüsse empfehlen dem Bundesrat die Änderung des § 6b EStG
Bisher ist es möglich Erlöse aus landwirtschaftlichen Immobilienverkäufen nach dem § 6b EStG, in einen Fonds oder eine gewerblich geprägte Personengesellschaft zu reinvestieren. Diese Gesellschaft hat dann z.B. Grundstücke und/oder Gebäude erworben und vermietet. Nun liegt eine Empfehlung für die nächste Sitzung des Bundesrates vor, wonach diese Reinvestitionsmöglichkeit nicht mehr möglich sein soll. Für viele Landwirte die durch den Siedlungsdruck gezwungen sind, Flächen zu verkaufen, gäbe es dann diese Möglichkeit der Reinvestition nicht mehr. Es bliebe dann nur noch die Wiederanlage in selbst bewirtschaftete Flächen. Sollte diese Empfehlung zur Gültigkeit gelangen, würden ein enormer Druck auf landwirtschaftliche Flächen entstehen, weil zur Reinvestitionen der Verkaufserlöse gezwungenen Landwirte um "jeden Preis" landwirtschaftliche Flächen erwerben müssten. Die Auswirkungen auf den land- und forstwirtschaftlichen Immobilienmarkt sind noch nicht voraussehbar.
  

Fachreise zur HUSUM WindEnergy 2010 mit Windparkexkursion
01.07.2010
 
 
Die bbv-LandSiedlung bietet in Kooperation mit der bbv-Touristik eine Fachreise auf die Fachmesse Husum-WindEnergy 2010 an. Die zweitägige Flugreise von München nach Hamburg findet von 23. bis 24. September statt und kann steuerlich abgesetzt werden. Neben dem Besuch auf der Messe erwartet die Teilnehmer die Besichtigung von verschiedenen Windparks in der Region rund um Hamburg. Die Unterkunft in einem 4*Hotel, in dem die Gruppe, ein im Preis eingeschlossenes Abendessen zu sich nimmt, rundet die knapp 400 Euro teure Gruppenreise ab und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit sich einerseits fachlich weiterzubilden und andererseits interessante Kontakte zu anderen Interessenten für Windkraftanlagen zu knüpfen. Bitte bis spätestens 31.7. über unseren Kooperationspartner die bbv-Touristik anmelden. Nähere Informationen sowie eine Reisebeschreibung finden Sie HIER.
  

 
Windkraft für Bayern – Bauern-Bürger-Kraftwerke
31.05.2010 / 21.06.2010
  
Auf vielen Gemeinden und Städten lastet der Druck von Investoren, die Windkraftanlagen errichten wollen. Landwirte spielen dabei oft nur als Verpächter von Flächen eine Rolle ohne maßgeblich finanziell an den Windkraftanlagen beteiligt zu sein. Die bbv-LandSiedlung GmbH möchte Landwirte dabei unterstützen mit Hilfe von „Bauern-Bürger-Kraftwerken“ stärker ins Spiel zu kommen. Haben Sie schon mal überlegt sich bei einer Windkraftanlage zu beteiligen oder eine Anlage selbst zu betreiben? Dann rufen Sie doch uns mal an. Unsere Mitarbeiter Herr Hartsperger (Tel.: 08631-1858-71, Mobil: 0160-5309465), Herr Bliemel (Tel.: 09443-9297-115, Mobil: 0170-5714207) und Herr Schnappauf (Mobil: 0160-90995857) stehen Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.
 

 
Liquiditätshilfen ausgeschöpft: Keine Kredite mehr möglich
10.03.2010
  
Berlin - Das neue Bundesprogramm zur Liquiditätshilfe ist ausgeschöpft. Damit können Landwirte, die bis zum vorgestrigen Dienstag keinen Antrag eingereicht haben, in diesem Jahr keine Liquiditätshilfen erhalten.
Das Liquiditätshilfeprogramm in Höhe von 20 bis 25 Millionen Euro ist erst am 1. März gestartet, bereits seit dem gestrigen Dienstag können keine weiteren Anträge mehr gestellt werden.
  

  
Beschluss des Bayerischen Wassergesetzes
durch den Bayerischen Landtag
05.03.2010
  
Der Bayerische Landtag hat am 24. Februar 2010 das neue Bayerische Wassergesetz beschlossen. Bereits im Vorfeld löste diese Gesetzesnovelle heftige Diskussionen aus.
  
Wichtig war, bei der Sicherung des Gewässerschutzes die Rechte der betroffenen Grundeigentümer zu wahren. Die Oppositionsparteien hingegen wollen die landwirtschaftlichen Betriebe gezielt mit neuen Auflagen und ohne finanziellen Ausgleich unter dem Deckmantel des Gewässerschutzes überziehen und dies obwohl Bayern mit die höchste Trinkwasserqualität hat.
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Neues Liquiditätshilfeprogramm 2010/2011
10.02.2010
 
Nach dem Liquiditätshilfeprogramm im Jahr 2009 hat der Bund nun für die Jahre 2010 und 2011 ein neues Liquiditätskreditprogramm speziell für die Landwirtschaft aufgelegt.
Aufgrund der gegenüber dem Angebot des Bundes im Jahr 2009 verbesserten Konditionen ist mit einem größeren Interesse zu rechnen.
 
Da die Mittel begrenzt sind und die Anträge deutschlandweit nach dem "Windhundverfahren" bewilligt werden, sollten alle interessierten Landwirten möglichst unverzüglich, schon vor der offiziellen Antragseröffnung, das Gespräch mit Ihrer Hausbank zu suchen und die notwendigen Unterlagen herzurichten, wird empfohlen.
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Kompromiss zur Solarförderung
Förderkürzung jetzt zum 1. Juni
 
10.02.2010

Berlin - Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf erste Kompromisse zur umstrittenen Solarstrom-Förderung verständigt. Danach soll die Förderkürzung für Solaranlagen auf Dächern erst zum 1. Juni greifen.
 
Der neue Termin ist damit zwei Monate später als von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) geplant. Allerdings sollen die Subventionen dafür in diesem Jahr um 16 statt um 15 Prozent sinken, wie die Deutsche Presse-Agentur dpa am heutigen Dienstag nach der Sitzung des Koalitionsausschusses erfuhr.
 
Zum Jahresanfang war bereits eine Kürzung der subventionierten Preise von neun Prozent in Kraft getreten, so dass sie nun Mitte des Jahres auf 25 Prozent anschwillt. Wer seinen Solarstrom vom Dach nicht ins Netz einspeist, sondern selbst verbraucht, erhält dafür einen verstärkten Bonus, der die Gesamtlast mildert. Vor allem auch die FDP wollte mehr Planungssicherheit für Solarstrom-Erzeuger haben.
 
Solaranlagen auf Ackerflächen:
Förderung noch nicht geklärt
 
Noch nicht geklärt werden konnte die Förderung von Solaranlagen auf Ackerflächen. Das bestätigte auch CSU-Landesgruppenchef Klaus Peter Friedrich nach einer Sitzung der Fraktionsspitzen von CDU/CSU und FDP. "Das CSU-Signal ist: Ackerflächen stehen (für Solaranlagen) nicht zur Verfügung." Bei Solaranlagen auf sonstigen Freiflächen wie Militärgrundstücken habe man sich nahezu verständigt: In der Union war von minus 15 Prozent die Rede, in der FDP von minus elf Prozent. (dpa)

 
Bioenergie im Jahr 2020 braucht viel Fläche
22.01.2010
  
Der Vormarsch erneuerbarer Energien wird zu einem deutlich erhöhten Flächenverbrauch in Deutschland führen. Zu diesem Ergebnis kommt die Agentur für Erneuerbare Energien.
Dies gilt vorrangig für den Ausbau der Bioenergie, deren Landbedarf sich von jetzt 1,6 Mio. Hektar auf 3,7 Mio. Hektar im Jahr 2020 vergrößern werde, teilte die Agentur für Erneuerbare Energien mit. Fortsetzung des Artikels ...>>
  

  
Einschnitte in die Solarförderung im April zu erwarten.
22.01.2010

Der Druck auf die Bundesregierung zur Senkung der Förderung des Solarstroms ist in den letzten Wochen erheblich gewachsen. Am vergangenen Mittwoch gab es dazu eine Anhörung im Bundesumweltministerium. Daraufhin wurde angekündigt, dass die  „Verbraucher nach dem Willen der Bundesregierung schneller als bisher vorgesehen von ihrem Beitrag zur Förderung des Solarstroms entlastet werden sollen“.
  
Konkret: Es ist an eine Kürzung der im Strompreis aufzubringenden Umlage für Neuanlagen schon von April dieses Jahres an gedacht. Für Dach- und Freiflächenanlagen ist an eine einmalige Verringerung um 16 bis 17 Prozentpunkte geplant. Das Bundeskabinett soll im Februar über eine Vorlage von Umweltminister Norbert Röttgen entscheiden. Je nach Marktlage sollen von 2011 an weitere jährliche Kürzungen hinzukommen. Um 2,5 Prozentpunkte bei Neuinstallationen von mehr als 3.000 Megawatt und um fünf Prozentpunkte bei mehr als 3.500 Megawatt.
  
Bei Freiflächenanlagen auf Ackerböden soll die Kürzung möglicherweise höher ausfallen als bei Nutzung vorbelasteter Flächen wie zum Beispiel aufgegebene Militärgelände. Eine Sprecherin des Umweltministeriums wollte das Vorhaben nicht bestätigen. "Noch ist keine Entscheidung getroffen worden. Die ist für diese Woche geplant.
 

  
Ciolos machte klar, dass er am beschlossenen Auslaufen der  Milchquote  2015 nicht rütteln will.
22.01.2010
 
Am vergangenen Freitag stellte sich der designierte EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos den Abgeordneten des EU-Parlamentes. Dabei machte er deutlich, er werde sich mit Nachdruck für die Förderung der Landwirtschaft einsetzen: "Die Direktbeihilfen haben eine wichtige, gut definierte Rolle zu spielen, sie stabilisieren das Einkommen der Landwirte, und wir müssen sie behalten". "Der hohe Agrarhaushalt ist gerechtfertigt", so können wir die Produktion für Europa sichern." Gleichzeitig machte Ciolos klar, dass er am beschlossenen Auslaufen der  Milchquote  2015 nicht rütteln will: "Wenn man jetzt wieder auf diesen Mechanismus zurückkäme, wäre das eine Destabilisierung des Marktes und der Landwirte. Wir brauchen jetzt angepasste Instrumente für benachteiligte Regionen und Landwirte. Darum werde ich mich kümmern."
Der Rumäne ist Mitglied der neuen EU-Kommission, die am 1. Februar die Arbeit aufnehmen soll, dafür aber noch grünes Licht des Europaparlaments benötigt.
Hauptaufgabe während seines Fünf-Jahre- Mandats wird die Reform der EU-Agrarpolitik. Der frühere rumänische Agrarminister kündigte an, bis Jahresende ein erstes Strategiepapier vorzulegen.  
 


Stichtag für EEG-Nachweise: 28. Februar 2010
  
Bis spätestens 28. Februar 2010 müssen nach Paragraf 46 des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) die Anlagenbetreiber von  Biogasanlagen und Pflanzenöl-BHKW alle abrechnungsrelevanten
Daten des Jahres 2009 für die diversen Boni dem Netzbetreiber mitteilen.
  
Emissionsminderungsbonus für Biogasanlagen: Clearingstelle EEG folgt Auffassung des BBV
  
Bereits im März hatte der Bauernverband die Clearingstelle Erneuerbare-Energien-Gesetze (EEG) aufgefordert, zu prüfen, ob auch baurechtlich genehmigte Biogasanlagen, die vor dem 1. Januar
2009 in Betrieb genommen wurden, den Emissionsminderungs-Bonus erhalten können. Die Clearingstelle hat diese Auffassung des BBV Mitte Dezember in ihrem Hinweis zum Thema
"Emissionsminimierungsbonus für Bestandsanlagen" bestätigt.
  
Schweine- und Milchviehhaltung nimmt weiter ab
  
Die Zahl der Schweine in Bayern und auch in Deutschland nimmt insgesamt weiter ab, obwohl die Schweineschlachtungen bundesweit von Jahr zu Jahr stetig ansteigen.
Die Rinderhaltung in Bayern nahm nach den vorläufigen Ergebnissen der Novemberzählung gegenüber dem Vorjahr leicht ab.
Die Zahl der Rinderhalter bzw. Milchviehbetriebe nahm um -3,6 bzw. 3,5 Prozent ab. Die Zahl der Milchkühe nahm nach dem Anstieg 2008 im Jahr 2009 um fast 16.000 Tiere ab.
 
      
 
Steuerliche Abschreibbarkeit von Milchquoten beschleunigt
 
Bislang konnten zugekaufte Milchquoten über eine von der Finanzverwaltung vorgegebene Dauer von 10 Jahren abgeschrieben werden. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun entschieden, dass mit einer Verlängerung der Milchquotenregelung über den 31. März 2015 hinaus nicht zu rechnen ist. Damit ist eine Abschreibung nicht mehr auf 10 Jahre, sondern bis zu diesem Termin möglich, so dass Milchquoten schneller als bisher steuerlich geltend gemacht werden können (Quelle: Deutscher Bauernverband, Pressemitteilung).
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Vollständige Auszahlung der Betriebsprämie 2009 zum 1.12.2009

Die Länderagrarministerien - auch das bayerische Ministerium - haben sich in den letzten Tagen darauf verständigt, dass die Betriebsprämie 2009 vollständig am 1. Dezember 2009 an alle Betriebe direkt ausgezahlt werden soll.

Die Möglichkeit der Vorfinanzierung der Betriebsprämie im Rahmen der Liquiditätskredithilfe (siehe Unten und  ...>> ) besteht nach den aktuell geltenden Kriterien weiterhin.


Biomasse-Heizwerke

Bayern startet neues Förderprogramm
 

München - Bayern richtet die Förderung von Biomasse-Heizwerken stärker auf den Klimaschutz aus. Dazu hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner das Programm "BioKlima" aufgelegt, das ab sofort die bisherige Förderung ersetzt.

Mit dem neuen Programm wird gezielt die Kohlendioxid-Einsparung von Biomasse-Heizanlagen auf Hackschnitzel- oder Holzpellets-Basis gefördert.
Die Vermeidung von Kohlendioxid im Vergleich zu einem bundesweiten Durchschnittswert muss in sieben Jahren mindestens 500 Tonnen betragen. Pro Jahrestonne eingespartes Kohlendioxid gibt es 20 Euro. Bis zu einem Gesamtfördersatz von 30 Prozent ist auch die Kombination mit Mitteln aus dem Marktanreiz-Programm des Bundes möglich.
 
Antragsstellung ab 15. Juli 2009
 

Die Anträge für das neue Programm können ab 15. Juli beim Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) in Straubing eingereicht werden. Formulare und Detailinformationen gibt es beim TFZ bzw. unter www.tfz.bayern.de.

Kontaktadresse

bbv-LandSiedlung GmbH
Karolinenplatz 2
D-80333 München 
Tel: 089-590 6829-10
Fax: 089-590 6829-33

Downloads

 
Tradition und Zukunft -
90 Jahre Reichssiedlungsgesetz
 

Veranstaltungen

vom 27.08.-31.08.2010 
Eurotier 2010 in Hannover 
 
Bei beiden o.g. Ausstellungen ist die bbv-LS mit einem Stand vertreten und würde sich auf einen Besuch freuen.

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