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Jetzt dran bleiben! Milcherzeugung
29.07.2010 Auch wenn sich die Milchpreise wieder bessern, müssen Landwirte am Ball bleiben. Nur wer die Kosten jetzt im Griff behält, wird wieder schelchte Phasen überstehen können. Lesen Sie hierzu den DLZ-Artikel.
Reinvestition von Erlösen aus landwirtschaftlichen Immobilienverkäufen soll eingeschränkt werden.
07.07.2010 Ausschüsse empfehlen dem Bundesrat die Änderung des § 6b EStG
Bisher ist es möglich Erlöse aus landwirtschaftlichen Immobilienverkäufen nach dem § 6b EStG, in einen Fonds oder eine gewerblich geprägte Personengesellschaft zu reinvestieren. Diese Gesellschaft hat dann z.B. Grundstücke und/oder Gebäude erworben und vermietet. Nun liegt eine Empfehlung für die nächste Sitzung des Bundesrates vor, wonach diese Reinvestitionsmöglichkeit nicht mehr möglich sein soll. Für viele Landwirte die durch den Siedlungsdruck gezwungen sind, Flächen zu verkaufen, gäbe es dann diese Möglichkeit der Reinvestition nicht mehr. Es bliebe dann nur noch die Wiederanlage in selbst bewirtschaftete Flächen. Sollte diese Empfehlung zur Gültigkeit gelangen, würden ein enormer Druck auf landwirtschaftliche Flächen entstehen, weil zur Reinvestitionen der Verkaufserlöse gezwungenen Landwirte um "jeden Preis" landwirtschaftliche Flächen erwerben müssten. Die Auswirkungen auf den land- und forstwirtschaftlichen Immobilienmarkt sind noch nicht voraussehbar. Fachreise zur HUSUM WindEnergy 2010 mit Windparkexkursion
01.07.2010 Die bbv-LandSiedlung bietet in Kooperation mit der bbv-Touristik eine Fachreise auf die Fachmesse Husum-WindEnergy 2010 an. Die zweitägige Flugreise von München nach Hamburg findet von 23. bis 24. September statt und kann steuerlich abgesetzt werden. Neben dem Besuch auf der Messe erwartet die Teilnehmer die Besichtigung von verschiedenen Windparks in der Region rund um Hamburg. Die Unterkunft in einem 4*Hotel, in dem die Gruppe, ein im Preis eingeschlossenes Abendessen zu sich nimmt, rundet die knapp 400 Euro teure Gruppenreise ab und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit sich einerseits fachlich weiterzubilden und andererseits interessante Kontakte zu anderen Interessenten für Windkraftanlagen zu knüpfen. Bitte bis spätestens 31.7. über unseren Kooperationspartner die bbv-Touristik anmelden. Nähere Informationen sowie eine Reisebeschreibung finden Sie HIER.
Windkraft für Bayern – Bauern-Bürger-Kraftwerke
31.05.2010 / 21.06.2010
Auf vielen Gemeinden und Städten lastet der Druck von Investoren, die Windkraftanlagen errichten wollen. Landwirte spielen dabei oft nur als Verpächter von Flächen eine Rolle ohne maßgeblich finanziell an den Windkraftanlagen beteiligt zu sein. Die bbv-LandSiedlung GmbH möchte Landwirte dabei unterstützen mit Hilfe von „Bauern-Bürger-Kraftwerken“ stärker ins Spiel zu kommen. Haben Sie schon mal überlegt sich bei einer Windkraftanlage zu beteiligen oder eine Anlage selbst zu betreiben? Dann rufen Sie doch uns mal an. Unsere Mitarbeiter Herr Hartsperger (Tel.: 08631-1858-71, Mobil: 0160-5309465), Herr Bliemel (Tel.: 09443-9297-115, Mobil: 0170-5714207) und Herr Schnappauf (Mobil: 0160-90995857) stehen Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Liquiditätshilfen ausgeschöpft: Keine Kredite mehr möglich
10.03.2010 Berlin - Das neue Bundesprogramm zur Liquiditätshilfe ist ausgeschöpft. Damit können Landwirte, die bis zum vorgestrigen Dienstag keinen Antrag eingereicht haben, in diesem Jahr keine Liquiditätshilfen erhalten.
Das Liquiditätshilfeprogramm in Höhe von 20 bis 25 Millionen Euro ist erst am 1. März gestartet, bereits seit dem gestrigen Dienstag können keine weiteren Anträge mehr gestellt werden. Beschluss des Bayerischen Wassergesetzes
durch den Bayerischen Landtag
05.03.2010
Der Bayerische Landtag hat am 24. Februar 2010 das neue Bayerische Wassergesetz beschlossen. Bereits im Vorfeld löste diese Gesetzesnovelle heftige Diskussionen aus.
Wichtig war, bei der Sicherung des Gewässerschutzes die Rechte der betroffenen Grundeigentümer zu wahren. Die Oppositionsparteien hingegen wollen die landwirtschaftlichen Betriebe gezielt mit neuen Auflagen und ohne finanziellen Ausgleich unter dem Deckmantel des Gewässerschutzes überziehen und dies obwohl Bayern mit die höchste Trinkwasserqualität hat.
Fortsetzung des Artikels ...>> Neues Liquiditätshilfeprogramm 2010/2011
10.02.2010
Nach dem Liquiditätshilfeprogramm im Jahr 2009 hat der Bund nun für die Jahre 2010 und 2011 ein neues Liquiditätskreditprogramm speziell für die Landwirtschaft aufgelegt.
Aufgrund der gegenüber dem Angebot des Bundes im Jahr 2009 verbesserten Konditionen ist mit einem größeren Interesse zu rechnen.
Da die Mittel begrenzt sind und die Anträge deutschlandweit nach dem "Windhundverfahren" bewilligt werden, sollten alle interessierten Landwirten möglichst unverzüglich, schon vor der offiziellen Antragseröffnung, das Gespräch mit Ihrer Hausbank zu suchen und die notwendigen Unterlagen herzurichten, wird empfohlen.
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Kompromiss zur Solarförderung
Förderkürzung jetzt zum 1. Juni 10.02.2010
Berlin - Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf erste Kompromisse zur umstrittenen Solarstrom-Förderung verständigt. Danach soll die Förderkürzung für Solaranlagen auf Dächern erst zum 1. Juni greifen. Der neue Termin ist damit zwei Monate später als von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) geplant. Allerdings sollen die Subventionen dafür in diesem Jahr um 16 statt um 15 Prozent sinken, wie die Deutsche Presse-Agentur dpa am heutigen Dienstag nach der Sitzung des Koalitionsausschusses erfuhr.
Zum Jahresanfang war bereits eine Kürzung der subventionierten Preise von neun Prozent in Kraft getreten, so dass sie nun Mitte des Jahres auf 25 Prozent anschwillt. Wer seinen Solarstrom vom Dach nicht ins Netz einspeist, sondern selbst verbraucht, erhält dafür einen verstärkten Bonus, der die Gesamtlast mildert. Vor allem auch die FDP wollte mehr Planungssicherheit für Solarstrom-Erzeuger haben.
Solaranlagen auf Ackerflächen:
Förderung noch nicht geklärt
Noch nicht geklärt werden konnte die Förderung von Solaranlagen auf Ackerflächen. Das bestätigte auch CSU-Landesgruppenchef Klaus Peter Friedrich nach einer Sitzung der Fraktionsspitzen von CDU/CSU und FDP. "Das CSU-Signal ist: Ackerflächen stehen (für Solaranlagen) nicht zur Verfügung." Bei Solaranlagen auf sonstigen Freiflächen wie Militärgrundstücken habe man sich nahezu verständigt: In der Union war von minus 15 Prozent die Rede, in der FDP von minus elf Prozent. (dpa)
Bioenergie im Jahr 2020 braucht viel Fläche
22.01.2010
Der Vormarsch erneuerbarer Energien wird zu einem deutlich erhöhten Flächenverbrauch in Deutschland führen. Zu diesem Ergebnis kommt die Agentur für Erneuerbare Energien.
Dies gilt vorrangig für den Ausbau der Bioenergie, deren Landbedarf sich von jetzt 1,6 Mio. Hektar auf 3,7 Mio. Hektar im Jahr 2020 vergrößern werde, teilte die Agentur für Erneuerbare Energien mit. Fortsetzung des Artikels ...>>
Einschnitte in die Solarförderung im April zu erwarten.
22.01.2010
Der Druck auf die Bundesregierung zur Senkung der Förderung des Solarstroms ist in den letzten Wochen erheblich gewachsen. Am vergangenen Mittwoch gab es dazu eine Anhörung im Bundesumweltministerium. Daraufhin wurde angekündigt, dass die „Verbraucher nach dem Willen der Bundesregierung schneller als bisher vorgesehen von ihrem Beitrag zur Förderung des Solarstroms entlastet werden sollen“. Konkret: Es ist an eine Kürzung der im Strompreis aufzubringenden Umlage für Neuanlagen schon von April dieses Jahres an gedacht. Für Dach- und Freiflächenanlagen ist an eine einmalige Verringerung um 16 bis 17 Prozentpunkte geplant. Das Bundeskabinett soll im Februar über eine Vorlage von Umweltminister Norbert Röttgen entscheiden. Je nach Marktlage sollen von 2011 an weitere jährliche Kürzungen hinzukommen. Um 2,5 Prozentpunkte bei Neuinstallationen von mehr als 3.000 Megawatt und um fünf Prozentpunkte bei mehr als 3.500 Megawatt.
Bei Freiflächenanlagen auf Ackerböden soll die Kürzung möglicherweise höher ausfallen als bei Nutzung vorbelasteter Flächen wie zum Beispiel aufgegebene Militärgelände. Eine Sprecherin des Umweltministeriums wollte das Vorhaben nicht bestätigen. "Noch ist keine Entscheidung getroffen worden. Die ist für diese Woche geplant.
Ciolos machte klar, dass er am beschlossenen Auslaufen der Milchquote 2015 nicht rütteln will.
22.01.2010
Am vergangenen Freitag stellte sich der designierte EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos den Abgeordneten des EU-Parlamentes. Dabei machte er deutlich, er werde sich mit Nachdruck für die Förderung der Landwirtschaft einsetzen: "Die Direktbeihilfen haben eine wichtige, gut definierte Rolle zu spielen, sie stabilisieren das Einkommen der Landwirte, und wir müssen sie behalten". "Der hohe Agrarhaushalt ist gerechtfertigt", so können wir die Produktion für Europa sichern." Gleichzeitig machte Ciolos klar, dass er am beschlossenen Auslaufen der Milchquote 2015 nicht rütteln will: "Wenn man jetzt wieder auf diesen Mechanismus zurückkäme, wäre das eine Destabilisierung des Marktes und der Landwirte. Wir brauchen jetzt angepasste Instrumente für benachteiligte Regionen und Landwirte. Darum werde ich mich kümmern."
Der Rumäne ist Mitglied der neuen EU-Kommission, die am 1. Februar die Arbeit aufnehmen soll, dafür aber noch grünes Licht des Europaparlaments benötigt.
Hauptaufgabe während seines Fünf-Jahre- Mandats wird die Reform der EU-Agrarpolitik. Der frühere rumänische Agrarminister kündigte an, bis Jahresende ein erstes Strategiepapier vorzulegen.
Stichtag für EEG-Nachweise: 28. Februar 2010 Bis spätestens 28. Februar 2010 müssen nach Paragraf 46 des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) die Anlagenbetreiber von Biogasanlagen und Pflanzenöl-BHKW alle abrechnungsrelevanten
Daten des Jahres 2009 für die diversen Boni dem Netzbetreiber mitteilen.
Emissionsminderungsbonus für Biogasanlagen: Clearingstelle EEG folgt Auffassung des BBV
Bereits im März hatte der Bauernverband die Clearingstelle Erneuerbare-Energien-Gesetze (EEG) aufgefordert, zu prüfen, ob auch baurechtlich genehmigte Biogasanlagen, die vor dem 1. Januar
2009 in Betrieb genommen wurden, den Emissionsminderungs-Bonus erhalten können. Die Clearingstelle hat diese Auffassung des BBV Mitte Dezember in ihrem Hinweis zum Thema
"Emissionsminimierungsbonus für Bestandsanlagen" bestätigt.
Schweine- und Milchviehhaltung nimmt weiter ab
Die Zahl der Schweine in Bayern und auch in Deutschland nimmt insgesamt weiter ab, obwohl die Schweineschlachtungen bundesweit von Jahr zu Jahr stetig ansteigen. Die Rinderhaltung in Bayern nahm nach den vorläufigen Ergebnissen der Novemberzählung gegenüber dem Vorjahr leicht ab. Die Zahl der Rinderhalter bzw. Milchviehbetriebe nahm um -3,6 bzw. 3,5 Prozent ab. Die Zahl der Milchkühe nahm nach dem Anstieg 2008 im Jahr 2009 um fast 16.000 Tiere ab. Steuerliche Abschreibbarkeit von Milchquoten beschleunigt
Bislang konnten zugekaufte Milchquoten über eine von der Finanzverwaltung vorgegebene Dauer von 10 Jahren abgeschrieben werden. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun entschieden, dass mit einer Verlängerung der Milchquotenregelung über den 31. März 2015 hinaus nicht zu rechnen ist. Damit ist eine Abschreibung nicht mehr auf 10 Jahre, sondern bis zu diesem Termin möglich, so dass Milchquoten schneller als bisher steuerlich geltend gemacht werden können (Quelle: Deutscher Bauernverband, Pressemitteilung).
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Vollständige Auszahlung der Betriebsprämie 2009 zum 1.12.2009
Die Länderagrarministerien - auch das bayerische Ministerium - haben sich in den letzten Tagen darauf verständigt, dass die Betriebsprämie 2009 vollständig am 1. Dezember 2009 an alle Betriebe direkt ausgezahlt werden soll. Die Möglichkeit der Vorfinanzierung der Betriebsprämie im Rahmen der Liquiditätskredithilfe (siehe Unten und ...>> ) besteht nach den aktuell geltenden Kriterien weiterhin. Biomasse-Heizwerke Bayern startet neues Förderprogramm
München - Bayern richtet die Förderung von Biomasse-Heizwerken stärker auf den Klimaschutz aus. Dazu hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner das Programm "BioKlima" aufgelegt, das ab sofort die bisherige Förderung ersetzt. Mit dem neuen Programm wird gezielt die Kohlendioxid-Einsparung von Biomasse-Heizanlagen auf Hackschnitzel- oder Holzpellets-Basis gefördert. Die Vermeidung von Kohlendioxid im Vergleich zu einem bundesweiten Durchschnittswert muss in sieben Jahren mindestens 500 Tonnen betragen. Pro Jahrestonne eingespartes Kohlendioxid gibt es 20 Euro. Bis zu einem Gesamtfördersatz von 30 Prozent ist auch die Kombination mit Mitteln aus dem Marktanreiz-Programm des Bundes möglich. Antragsstellung ab 15. Juli 2009
Die Anträge für das neue Programm können ab 15. Juli beim Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) in Straubing eingereicht werden. Formulare und Detailinformationen gibt es beim TFZ bzw. unter www.tfz.bayern.de. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner erwartet sich von dem neuen Programm einen weiteren Impuls für die Nutzung der Bioenergie. Den Einsatz von Biomasse will Brunner bis 2020 von derzeit sechs auf acht Prozent des bayerischen Primärenergieverbrauchs steigern. Der Bundesdurchschnitt liegt bei fünf Prozent. Der vermehrte Einsatz von Biomasse leistet laut Brunner einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und stärke den ländlichen Raum. (pd) Liquiditätskredithilfe
Seit 22. Juni 2009 ist in Bayern die Nutzung der Liquiditätskredithilfe möglich.
Kredithilfeprogramm vorerst ausgeschöpft!
Aufgrund der starken Nachfrage sind die Mittel im Bayerischen Liquiditätshilfeprogramm 2009 vorerst ausgeschöpft. Eine Antragstellung ist aber weiterhin möglich, da Bayern weitere Bundesmittel beantragt hat, um das Programm fortführen zu können. Eine Entscheidung der Anträge (Bewilligung bzw. Ablehnung) ist allerdings erst Ende Oktober/Anfang November möglich, wenn klar ist, ob dem Freistaat Bayern zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden können. Über diese Liquiditätskredithilfe (5.000 bis 100.000 Euro) können Betriebe zu deutlich vergünstigten Zinsbedingungen bei ihrer Hausbank ein Darlehen für 4 Jahre aufnehmen, bei dem das erste Jahr tilgungsfrei ist. Der durchschnittliche Zinssatz für einen landwirtschaftlichen Betrieb wird sich letztlich bei rund 1,5 bis 2 Prozent bewegen, doch ist er von der individuellen Einstufung (Rating) durch die Bank abhängig. Diese Zinsverbilligung trägt der Staat - Bund und Bayern mit 2 % Vergünstigung. Die Hausbanken wickeln dieses vergünstigte Liquiditätsdarlehen über die Landwirtschaftliche Rentenbank ab. Aufgrund des stark verbilligten Zinssatzes für das Liquiditätsdarlehen über die Landwirtschaftliche Rentenbank sollten sich Betriebe aufgrund des staatlichen Unterstützungsvorteils überlegen, einen betriebsindividuell passenden Darlehensrahmen mit der Laufzeit von 4 Jahren (erstes Jahr Tilgungsfrei) zu nutzen.
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Mehr Unterlagen und Informationen finden Sie im Internet
auf den Seiten des Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten
und in unserem Downloadbereich.
Weniger ist mehr!
Betriebsentwicklung mit einer „Lean Strategie (LS) “
(engl. „lean“ schmal, abgespeckt) Vor uns steht ein Strukturwandel der in seiner Geschwindigkeit und seiner Dynamik, besonders im Veredlungsbereich, seit Jahrzehnten nicht da gewesen ist. Heute hören wir dauernd, dass wir eine massive Überproduktion haben und deshalb die Preise im Keller sind. Dies entspricht allerdings nur der halben Wahrheit. Im Grunde genommen haben wir lediglich einen akuten Mangel an wettbewerbsfähigen Kapazitäten und ein gewaltiges Überangebot an nicht wettbewerbsfähigen Erzeugerbetrieben. Viele Betriebsleiter haben deshalb reagiert und Ihre Kosten so weit gesenkt, dass es weiter nicht mehr geht. Jetzt heißt es über den Tellerrand schauen und einen Schritt weiter gehen. Fortsetzung des Artikels ...>> |
Kontaktadressebbv-LandSiedlung GmbH
Karolinenplatz 2
D-80333 München
Tel: 089-590 6829-10
Fax: 089-590 6829-33
DownloadsTradition und Zukunft -
90 Jahre Reichssiedlungsgesetz
Veranstaltungenvom 27.08.-31.08.2010
Eurotier 2010 in Hannover
Bei beiden o.g. Ausstellungen ist die bbv-LS mit einem Stand vertreten und würde sich auf einen Besuch freuen. Links |